Black is White: Zahnaufhellung mit Aktivkohle Zahncreme

Zahncremes mit Aktivkohle sind der neue Trend unter den Zahnpflegeprodukten für strahlend weiße Zähne. Doch: Wie effektiv sind sie wirklich? Dieser Artikel klärt auf.

Zahncremes für weiße Zähne kennt eigentlich jeder. Sie sollen unschöne Zahnverfärbungen nachhaltig entfernen und die Zähne eine Nuance heller machen. Seit einiger Zeit mischt eine schwarze Zahnpasta den Markt auf. Anstelle von Putzkörpern enthält sie Aktivkohle, um die Zähne besonders schonend aufzuhellen. Was auf den ersten Blick ein großer Kontrast zu sein scheint, soll sich in der Praxis als effektiv erweisen, weshalb Aktivkohle-Zahncremes durchaus eine Berechtigung in puncto Zahnaufhellung und Zahnpflege haben können.

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Warum es Zahncremes mit Aktivkohle gibt

Wer sich hellere Zähne wünscht, kann auf zahlreiche Zahnpflegeprodukte aus dem Supermarkt oder der Drogerie zurückgreifen. Diese Produkte enthalten Putzkörper, die unschöne Zahnverfärbungen schonend entfernen sollen. Oft ernten die Produkte jedoch Kritik, da die Putzkörper auch den Zahnschmelz angreifen können.

Ein weiterer Kritikpunkt sind unerwünschte Nebenstoffe, die in vielen Zahnpflegeprodukten für weiße Zähne enthalten sind. Aus diesem Grund nehmen viele Verbraucher von klassischen Bleaching-Zahncremes Abstand, indem sie auf Aktivkohle-Zahncremes zurückgreifen. Aktivkohle-Zahncremes sollen nicht nur natürlich, sondern auch äußerst effektiv sein, da sie Zahnverfärbungen ebenso gut wie herkömmliche Zahnpflegeprodukte entfernen können.

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Was ist Aktivkohle?

Im Gegensatz zu herkömmlichen Zahnpflegeprodukten für weiße Zähne enthalten Aktivkohle-Zahncremes Aktivkohle – auch bekannt als medizinische Kohle. Hierbei handelt es sich um einen feinkörnigen Kohlenstoff, der aufgrund seiner absorbierenden und reinigenden Wirkung in vielen Bereichen zum Einsatz kommt. So wird der Kohlenstoff zum Beispiel für die Trinkwasseraufbereitung oder den medizinischen Bereich verwendet, um Giftstoffe zu binden.

Kohlenstoff soll allerdings nicht nur eine reinigende, sondern auch eine pflegende Wirkung haben, weshalb er mittlerweile auch in Zahnpasta enthalten ist. Er wird zum Beispiel aus Holz oder Kokosnussschalen gewonnen und ist – was viele Verbraucher als Vorteil empfinden – pflanzlichen Ursprungs.

Ähnlich wie klassische Bleaching-Zahncremes sollen Aktivkohle-Zahncremes einen schmirgelnden Effekt haben, auch wenn der Abrieb längst nicht so stark sein soll. Diesen Effekt wissen auch viele Kosmetikhersteller zu nutzen, indem sie den Kohlenstoff als Bestandteil von Seifen, Cremes, Duschgelen und Gesichtsmasken verwenden.

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Warum Aktivkohle in der Zahnpasta?

Dass der Kohlenstoff auch in Zahnpflegeprodukten enthalten ist, hat einen guten Grund: Er soll die Fähigkeit haben, Giftstoffe zu binden, weshalb er in der Medizin schon seit vielen Jahren eingesetzt wird. Schon früher sollen die Menschen Asche genutzt haben, um sich die Zähne zu putzen.

Während Bleaching-Zahncremes viele Jahre lang den Markt beherrschten, geht der Trend immer mehr in Richtung Natürlichkeit. Viele Verbraucher sehnen sich nach natürlichen Produkten, die keine unerwünschten Nebenstoffe enthalten und zum Schutz der Tiere und Natur beitragen können. Aktivkohle-Zahncremes sollen nicht nur gut für die Umwelt sein – sie sollen auch einen Nutzen in puncto Zahnaufhellung haben, weshalb es immer mehr Verbraucher gibt, die die schwarze Zahnpasta kaufen.

Im Gegensatz zu traditionellen Zahnpflegeprodukten sollen Aktivkohle-Zahncremes viele Vorteile haben. Während der Aufhellungs-Effekt von herkömmlichen Bleaching-Zahncremes auf den Einsatz von Putzkörpern beruht, sollen Aktivkohle-Zahncremes besonders schonend für die Zähne sein. Ähnlich wie ein Schwamm sollen sie die Ursachen von Zahnverfärbungen aufsaugen.

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Können Aktivkohle-Zahncremes zur Zahnaufhellung beitragen?

Viele Menschen leiden unter Zahnverfärbungen, häufig verursacht durch den Genuss von

  • Rotwein,
  • schwarzem Tee,
  • Kaffee und/oder
  • Nikotin.


Zahnverfärbungen können wiederum Plaque und Zahnstein begünstigen. Herkömmliche Zahnpflegeprodukte reichen oft nicht aus, um Ablagerungen restlos zu entfernen, sodass das Risiko von Zahn- und Zahnfleischerkrankungen steigen kann. Die Lösung sollen Aktivkohle-Zahncremes sein, die zu einer schonenden Entfernung von Zahnbelägen und sichtbaren Zahnaufhellung beitragen können.

In den Zahnpflegeprodukten sind gewöhnlich zwar keine Putzkörper enthalten, wie es bei herkömmlichen Produkten für die Zahnaufhellung der Fall ist, jedoch sollen die feinen Partikel der Aktivkohle einen ähnlichen Effekt haben. Hinzu kommt, dass Aktivkohle-Zahncremes eine absorbierende Wirkung haben sollen, indem sie die Ablagerungen wie ein Schwamm aufsaugen können.

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Schädigt Aktivkohle die Zähne?

Auch wenn Aktivkohle-Zahncremes mit vielen Vorteilen punkten können, werden sie von einigen Experten noch immer etwas kritisch betrachtet. Häufiger Kritikpunkt ist die Schleifkraft der Kohlepartikel, die bei regelmäßiger Benutzung der Zahnpasta womöglich zu einer kontinuierlichen Abtragung des Zahnschmelzes beitragen und somit das Risiko für Karies erhöhen kann.

Einige Meinungen halten jedoch dagegen. Die winzigen Kohlepartikel können zwar einen gewissen abreibenden Effekt haben, jedoch sollen sie eine weniger intensive Wirkung haben als die Putzkörper herkömmlicher Zahnpflegeprodukte. Sie sollen oberflächliche Ablagerungen abtragen und den Zahnschmelz nur geringfügig aufrauen, sodass die Zahnsubstanz keinen Schaden nehmen soll.

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Bei Aktivkohle-Zahncremes auf Inhaltsstoffe achten

Um Aktivkohle-Zahncremes ohne Bedenken nutzen zu können, sollten Verbraucher einen Blick auf die Inhaltsstoffe werfen, da nicht jede Zahnpasta dieselbe Zusammensetzung enthält. Wichtig ist vor allem, dass eine Aktivkohle-Zahncreme verwendet wird, die den Kohlenstoff auch tatsächlich enthält. Einige Hersteller greifen diesbezüglich oft auf Industrieruß zurück. Dieser kann dem Produkt zwar eine schwarze Farbe verleihen, jedoch soll er – was die Zahnaufhellung betrifft – ohne Wirkung sein.

Ebenso wichtig ist der sogenannte RDA-Wert. Er gibt an, wie stark der Abrieb einer Aktivkohle-Zahncreme ist. Grundsätzlich gilt: Je höher der Wert ist, desto mehr Schleifpartikel sind in dem Produkt enthalten. Je nach Zahnpasta kann der Wert zwischen 40 und 80 liegen, wobei Zahnpflegeprodukte mit einem niedrigen RDA-Wert von 40 bis 50 vollkommen ausreichen.

Um zum Schutz vor Karies beizutragen, kann es außerdem ratsam sein, eine Aktivkohle-Zahncreme mit Fluorid zu kaufen. Für Erwachsene wird diesbezüglich eine Fluorid-Menge von 1.000 bis 1.500 ppm empfohlen.

Die beste Aktivkohle-Zahnpasta

Wer auf der Suche nach der ultimativen Aktivkohle-Zahncreme ist, wird in Drogerien oder im Supermarkt auf viele verschiedene Produkte stoßen. Wichtig ist vor allem, dass die Zahnpasta möglichst natürliche Inhaltsstoffe enthält und sich durch einen niedrigen RDA-Wert auszeichnet.
Welche Aktivkohle-Zahnpasta am besten ist, ist in der Regel eine Sache des persönlichen Geschmacks. Je nach Produkt können die Inhaltsstoffe stark variieren – angefangen beim Kohlenstoff über den RDA-Wert bis hin zum Fluorid-Gehalt.

Warum solltest du eine Aktivkohle-Zahncreme ausprobieren?

Aktivkohle-Zahncremes können grundsätzlich eine Bereicherung für die natürliche Zahnpflege sein, da sie Zahnverfärbungen besonders schonend entfernen sollen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Produkten für die Zahnaufhellung enthalten Aktivkohle-Zahncremes keine künstlichen Putzkörper, sondern natürliche Kohlepartikel, die einen etwas milderen Abrieb haben.

Dank der feineren Struktur soll der Abrieb der Zahnoberfläche nicht so stark sein wie bei herkömmlichen Produkten, was wiederum zum Schutz des Zahnschmelzes und zur Vorbeugung von Karies beitragen kann. Außerdem sagt man Aktivkohle-Zahncremes nach, dass die enthaltenen Kohlepartikel die Ablagerungen wie ein Schwamm aufsaugen und neutralisieren können. Nicht umsonst wird Kohlenstoff schon seit vielen Jahren zur Neutralisierung von Giftstoffen eingesetzt.

Aktivkohle-Zahncremes mit einer gründlichen Zahnpflege kombinieren

Um die Ablagerungen auf den Zähnen so gering wie möglich zu halten, ist es besonders wichtig, sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Zur Vorbeugung von unschönen Zahnverfärbungen ist eine gründliche und regelmäßige Mundhygiene ganz besonders wichtig. Hierzu gehören

  • regelmäßiges Zähneputzen (vor allem nach den Mahlzeiten) u.a. mit Schallzahnbürsten,
  • die Verwendung von Zahnseide, Interdentalbürsten und Mundölen,
  • die Verwendung von probiotischen Mundsprays,
  • regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt sowie
  • eine professionelle Zahnreinigung.

Bei hartnäckigen Zahnverfärbungen reicht eine Aktivkohle-Zahncreme meist nicht mehr aus, um die Ablagerungen – oft verbunden mit Zahnstein – restlos zu entfernen. Hier kann oft nur der Zahnarzt helfen, indem er die Zähne von Zahnstein und Zahnverfärbungen befreit. Auch können Aktivkohle-Zahncremes die Zähne nur geringfügig aufhellen, da die Verfärbung von Zähnen ein ganz normaler Alterungsprozess der Zähne ist.

Wer sich noch hellere Zähne wünscht, sollte ein professionelles Bleaching beim Zahnarzt in Betracht ziehen, um die Zähne einige Nuancen aufzuhellen und sich den Traum von einem strahlenden Lächeln zu erfüllen.

Mit einem Klick kannst du deine persönliche Aktivkohle-Zahncreme kaufen, die deinen Vorstellungen entspricht. Beziehe sie in deine tägliche Mundhygiene ein, um Zahnverfärbungen auf natürliche Weise zu entfernen und die Zähne etwas aufzuhellen.

Fazit: Aktivkohle-Zahncremes können die Zahnaufhellung unterstützen

Strahlend weiß sollen die Zähne mit Aktivkohle-Zahncremes zwar nicht werden, jedoch können sie durchaus zur Aufhellung von Zähnen beitragen. Dank der feinen Kohlenstoff-Partikel sollen Zahnverfärbungen besonders schonend entfernt werden, daneben können die Produkte dank des enthaltenen Fluorids die Stärkung des Zahnschmelzes unterstützen.

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